Auch 2026 heißt es wieder: Raus in den öffentlichen Raum, gemeinsam gestalten und erleben!
Das Festival der Mobilen Jugendzentren geht in die nächste Runde und bringt erneut junge Menschen, kreative Angebote und internationale Begegnungen in die Stadt.

Nach erfolgreichen Ausgaben in Berlin und Belgien verwandeln wir auch in diesem Jahr Parks und Plätze in lebendige Orte voller Workshops, Musik, Kunst, Bewegung und Austausch. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Belgien, Rumänien und Italien entsteht ein Programm, das von Jugendlichen selbst mitgestaltet wird – offen, kreativ und kostenlos für alle.

Egal ob du Lust hast, dich künstlerisch auszuprobieren, neue Leute kennenzulernen, gemeinsam zu kochen oder einfach die Atmosphäre zu genießen: Hier bist du richtig.

Komm vorbei – die Termine 2026

👉 06.05.Reinickendorf – Internationales mobiles Jugendfest
DJ-Workshop, Mitmachküche und Kreativworkshops an der Carl-Bosch-Schule

👉 07.05. – Uferpark an der Dahme
Ein besonderes Highlight: Das mobile Jugendzentrum Langer See ist mit seinem Jugendboot „Käthe“ vor Ort – ein einzigartiger Treffpunkt direkt am Wasser mit Aktionen zum Mitmachen.

👉 08.05. – Heinz-Graffunder-Park (Südspitze)
Mit Live-Musik, Graffiti, Mitmachküche und kreativen Workshops wird der Park zum Festivalgelände.

👉 11.05. – Theaterplatz, U-Bhf. Louis-Lewin-Straße
Hier erwarten dich vielfältige Workshops und Angebote, gestaltet von mobilen Jugendzentren aus ganz Europa – offen für alle, die Lust auf Austausch und neue Erfahrungen haben.

Sei dabei!

Das Festival lebt von den Menschen, die kommen, mitmachen und ihre Ideen einbringen.
Bring deine Freund*innen mit, probier Neues aus und werde Teil eines europäischen Netzwerks aus Jugendkultur, Kreativität und Engagement.

👉 Alle Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle.

Hintergrund

Seit 2024 organisieren wir mit großer Begeisterung das Festival der Mobilen Jugendzentren – ein internationales Jugendaustauschprojekt, das bereits mehrfach in Berlin sowie in Belgien stattgefunden hat. Gemeinsam mit starken Partnerorganisationen wie Roter Baum Berlin, Le Fagotin (Belgien), Curba de Cultură (Rumänien) sowie Millennium Van und Strauss APS (Italien) ist ein lebendiges Format entstanden, das Mobilität, Kreativität und Partizipation junger Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Während einer intensiven Festivalwoche kommen rund 30 Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen und verwandeln öffentliche Räume in Orte der Begegnung, des Spiels und der Entdeckung. Durch ein vielfältiges Programm aus Kunstworkshops, Sport, Musik, interkulturellem Kochen und Dialogformaten entsteht ein Raum, der von den Teilnehmenden aktiv mitgestaltet wird – gemeinsam mit engagierten Jugendarbeiter·innen.

Das Festival wirkt weit über die einzelnen Veranstaltungen hinaus: Es stärkt lokale Communities durch neue kulturelle und bildungsorientierte Angebote, fördert die Professionalität in der Jugendarbeit und macht die Ansätze der Mobilen Jugendarbeit auf europäischer Ebene sichtbar. Gleichzeitig setzt es klare Zeichen für Solidarität, Demokratie und Vielfalt, unter anderem durch die Verbindung mit lokalen Initiativen wie „Schöner Leben ohne Nazis“ in Berlin.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die aktive Beteiligung aller: Jugendliche sind nicht nur Teilnehmende, sondern gestalten Workshops, Aktionen und Begegnungsformate selbst mit. So entwickeln sie wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation, Moderation und kreatives Problemlösen – und erleben unmittelbar, wie ihre Ideen den öffentlichen Raum und das gesellschaftliche Miteinander bereichern können.

Dank der Förderung durch Erasmus+ wächst das internationale Netzwerk der Mobilen Jugendzentren stetig weiter und zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit über Grenzen hinweg nachhaltige und inklusive Verbindungen entstehen.